Teppich leo

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Leo dachte lange Zeit, der Frühling sei in dem Ei. Dass alle Blüten aufgingen und der zartgrüne Schleier, der ihn jedes Jahr zum Platzen glücklich machte, genau in dem Augenblick über die Bäume flog, wenn sie den Porzellandeckel das erste Mal im Jahr öffneten.

Und darum war jetzt, nach Jahrzehnten, die Porzellansammlung für Leo immer noch das Liebste in seinem Antiquitätenladen.

Er hatte sich das Geschäft ganz allein erarbeitet, hatte gejobbt und gespart und gelernt und war in der Nachbarschaft auf Dachböden herumgestiegen, bis er in einem winzigen Zimmer das erste Mal geheimnisvolle Schränkchen und zart bemalte Mokkatassen verkaufte.

Sein Vater hatte nie etwas dazu gesagt. Zweimal war er im Laden gewesen und hatte die Preisschilder betrachtet. Karl war Architekt geworden.

Leo hatte nie herausgefunden, ob das wirklich Karls Traum gewesen war, oder ob er dem Vater etwas hatte beweisen wollen.

Karl lachte ohnehin morgens über die Zeitung, mittags über Nachbars Hund und abends über die Wurst auf dem Brot. Der Vater sagte jedenfalls auch dazu nichts, und Karl nahm ein Angebot aus Philadelphia an.

Leo hatte ihn seit fünf Jahren nicht gesehen, allerdings telefonierten sie einmal im Monat. Im letzten Telefonat hatten sie ausgemacht, dass Karl nicht nach Deutschland kommen musste, nur um bei der Auflösung der Wohnung zu helfen.

Der Vater hatte ganz von sich aus beschlossen, die Wohnung aufzugeben. Die Treppen fielen ihm längst zu schwer, der Umzug hingegen nicht, denn er war ja kein sentimentaler Mann.

Er war in ein kleines Zimmer in einem Seniorenhaus gezogen und hatte nur mitgenommen, was er brauchte.

Darum schloss Leo jetzt den Laden ab, mitten an einem Donnerstag. Staubiges Sonnenlicht fiel durch die Spalten in den heruntergelassenen Jalousien.

Eine gefangene Hummel brummte verzweifelt in einem Lampenschirm und es roch nach alten Gardinen und Äpfeln. Er fing mit dem Schlafzimmer an.

Zweifelnd betrachtete er die wenigen Jacken und Hosen, die sein Vater im Schrank gelassen hatte und beschloss dann, dass diese tatsächlich nicht einmal mehr für das Rote Kreuz zu gebrauchen waren.

Es fiel ihm dennoch schwer, sie endgültig in den blauen Säcken verschwinden zu lassen, vor allem das karierte Jackett mit den Lederflicken an den Ärmeln.

Das hatte sein Vater in der Zeit getragen, als sie noch auf Karopapier die Traumhäuser entworfen hatten. Eine Jacke hängt man sich auch nicht an die Wand.

Also verabschiedete er sich schweren Herzens davon. Damals hatten sie noch hin und wieder auf Vaters Knie gesessen oder sich an ihn gelehnt, wenn er die Zeichnungen erklärte, und danach waren Fusseln von dem alten Jackett auf ihren Pullovern gewesen als bliebe die beiläufige Berührung mit ihm noch bei ihnen.

Heute trug er ordentliche Anzüge und sie gaben sich bestenfalls die Hand wenn sie sich sahen. Mit Umarmungen wusste keiner von ihnen umzugehen.

Das Bett zerfiel fast zu einem Haufen Staub, als er die Matratze anhob. Es war nur aus Pressspan gewesen. Er zerschlug die Reste behutsam und versenkte die Splitter in einem anderen Sperrmüllsack.

Den Schrank wischte er sauber. Innen roch er vertraut. Vielleicht, dachte Leo, konnte er ihn im Büro für seine Unterlagen benutzen und so ein Stück Erinnerung in die Zukunft retten.

In der Küche waren nur ein paar angeschlagene Teller und Tassen mit Teeflecken, die nicht mehr zu entfernen waren.

Er fügte sie dem Sack mit dem Bett zu, ebenso die zwei defekten Kaffeemaschinen; und das war alles, was von den vielen Küchenmahlzeiten übrig geblieben war.

Den kleinen Tisch, an dem sie gegessen hatten, hatte der Vater mitgenommen. Wenigstens etwas, dachte Leo, und versteckte die beiden fauligen Äpfel aus dem Kühlschrank in der Erde des Blumenkastens am Fenster.

Er konnte sich nicht erinnern, dass jemals Blumen darin gewesen waren. Blieb noch das Wohnzimmer.

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Transliteration aktiv Tastaturlayout Phonetisch. Diese neutrale Darstellung erlaubt eine Interpretation der Darstellung aus normannischer und angelsächsischer Sicht.

Aus normannischer Sicht ist wesentlich, dass Harald Godwinson zu Unrecht den englischen Thron bestieg. Die Eingangsszene wird deshalb traditionell so interpretiert, dass König Edward seinen Schwager Harald Godwinson beauftragt, Wilhelm darüber zu unterrichten, dass er der englische Thronfolger ist.

Diese Sichtweise wird durch die Gesta Guillelmi Ducis gestützt, die zwischen und von dem normannischen Hofkaplan Wilhelm von Poitiers verfasst wurde.

Sie ist bis heute eine der wesentlichen Quellen über das Leben Wilhelm des Eroberers, kann aber nicht als objektive Geschichtsschreibung betrachtet werden.

Der Schwur folgte einer festgelegten Zeremonie, bei der der Vasall eine Formel sprach, in der er den Lehnsgeber als seinen Herrn anerkannte.

Stehend schwor er dann entweder auf die Heilige Schrift oder auf Reliquien seine Treue. Die Szene zeigt links den thronenden Wilhelm, der auf den schwörenden Harald weist.

Harald steht zwischen zwei Reliquienschreinen und hat zur Eidablegung die Hände auf beide Schreine gelegt. Haralds rechte Hand, die für Wilhelm sichtbar ist, zeigt den sogenannten horizontalen benedicto gestus , die bei Eidablegung erforderliche Handhaltung.

Bei diesem Segensgestus sind Daumen, Zeige- und Mittelfinger ausgestreckt, die beiden anderen Finger sind zurückgebogen.

Haralds linke, von Wilhelm abgewandte Hand liegt dagegen formlos auf dem Reliquienschrein auf. Harald begeht damit Meineid. In Szene 31 steht neben dem gekrönten Harald Erzbischof Stigand , womit angedeutet wird, Stigand hätte Harald gekrönt.

Erst erhielt er von Gegenpapst Benedikt X. Auch die Darstellung von Haralds Tod wird in jüngeren Interpretationen so gedeutet, dass sie die normannische Leseweise stützt: Dann wird er von einem normannischen Reiter erschlagen und erleidet den Tod.

Die Eingangsszene, in der nach traditioneller Lesart König Edward seinen Schwager damit beauftragt, Wilhelm die Thronnachfolge zu bestätigen, lässt sich aus angelsächsischer Sichtweise auch anders interpretieren: Jahrhunderts schrieb, behaupte sogar, dass es Harald während eines Angelausflugs an die französische Küste verschlagen hätte.

Sie ist erklärlicher, wenn Harald einen Vasalleneid gegenüber Wilhelm leistete, obwohl er wusste, dass König Edward ihn als Nachfolger wünschte. Dass Harald der gewählte Nachfolger war, deutet auch die Sterbeszene König Edwards und die nachfolgende Szene an, in der Harald die Krone angetragen wird.

Dass er nicht machthungrig nach der Krone greift, zeigt die nächste Geste. Der Mann, der sie ihm anbietet, zeigt mit einer Hand auf den sterbenden Edward.

Auffällig ist die positive Darstellung von Harald Godwinson an mehreren weiteren Stellen des Teppichs. Die Handlung wird in einem etwa 32 Zentimeter hohen Hauptfries erzählt.

Die Leserichtung dieses Frieses ist grundsätzlich in der üblichen Leserichtung von links nach rechts. Bei zwei Ereignissen ist die Leserichtung jedoch bewusst umgekehrt.

Die in Szene 38 dargestellte Überquerung des Kanals nimmt verglichen zu anderen Szenen deutlich breiteren Raum ein. Begleitet wird der Hauptfries von einem beschreibenden lateinischen Text, der die Handlung erläutert.

So lautet der Text der Szenen 27 und 28 beispielsweise: Der Handlungsstrang ist gut nachvollziehbar. Es ist nicht klar, ob er sie zärtlich streichelt oder ihr ins Gesicht schlägt.

In der zur Szene gehörenden Inschrift fehlt das Verb. Dass mit dieser zurückhaltenden Darstellung ein damals weithin bekannter Skandal angedeutet wird, scheint ziemlich sicher.

Eine der wenigen Szenen des Bildteppichs, die nach heutigem Wissensstand den Tatsachen nicht entsprechen, ist Szene Graf Conan von der Bretagne lag im Streit mit einigen bretonischen Rebellen.

Diese Darstellung ist jedoch nicht zutreffend, da Conan die Burg Dol noch nicht eingenommen hatte. Conan wurde durch Wilhelms Heer zur Aufgabe der Belagerung gezwungen, rückte dabei aber lediglich ab.

Auch die Eingangsszene ist links von einer Randborte umgeben. Dargestellt sind in den Randborten unter anderem Tiere, Pflanzen, Menschen, Fabelszenen und Fabeltiere, die vielfältige Beziehungen zum Geschehen auf dem Hauptfries haben.

Sie sind durch schräg laufende Balken und gelegentlich auch durch stilisierte Zweige voneinander getrennt, so dass die Randborten einen ornamentalen Charakter haben.

Bei anderen ist die Zuordnung umstritten. Eindeutig zu identifizieren ist ein Hahnenpaar sowie zwei Paare von Pfauen. Die übrigen Vögel sind nicht eindeutig einer bestimmten Art zuzuordnen, erinnern aber an Gänse , Tauben oder Kraniche.

Löwen finden sich ebenfalls häufig in der Randborte dargestellt. Vergleichbare Löwendarstellungen finden sich in zahlreichen angelsächsischen Handschriften und zählen auch nach der normannischen Eroberung Englands zu den populärsten Motiven der Canterbury-Schule.

Einige der Darstellungen in den Randborten deuten die Jahreszeit an, die Länge einer Periode oder kommentieren die Handlungen des Hauptfrieses.

Die majestätische Erscheinung des auf einem mit Löwenköpfen verzierten Stuhl sitzenden englischen Königs Edward in Szene 1 wird überhöht durch ein von Löwen flankiertes florales Motiv in der oberen Randborte.

In der unteren Borte sitzen zwei ebenfalls von einem Löwenpaar flankierte Vögel, die sich ihr Federkleid putzen. In einigen Fällen ragt der Hauptfries in die Randborte hinein.

Das ist beispielsweise bei Szene 38 der Fall, in der die Segel der normannischen Schiffe bis an den Stoffrand reichen.

Auf den letzten Szenen des Bildteppichs, in denen die Schlacht von Hastings geschildert wird, dient die untere Randborte auch dazu, Bogenschützen, Tote und Verwundete sowie die Plünderung von Gefallenen wiederzugeben.

Auffällig ist dies in Szene 1, wo der links neben dem en face dargestellten König Edward stehende Harald Godwinson bewusst sehr viel kleiner abgebildet wird.

Die Figuren wirken dünn und schmal, die Beine sind proportional zum Körper lang und die Köpfe klein. Auffallend ist bei vielen Szenen die prägnante Körpersprache der Figuren, die sich deutlich von der ruhigen Ausstrahlung sakraler Bilder dieser Zeit unterscheidet.

Harald nähert sich ihm mit eingeknickten Knien und gekrümmten Schultern, einer Körperhaltung, die Schuldgefühl signalisiert.

Ein hinter ihm stehender Mann, dessen Mundwinkel herabgezogen sind, weist mit ausgestreckten Zeigefinger auf den so demütig vor Edward stehenden Harald.

Zeigende Finger, Blickrichtung der Gesichter und die Drehung der Körper treibt häufig die Handlung voran, und Zeigegesten unterstreichen häufig die besondere Bedeutung einzelner Szenen.

So weisen beispielsweise mehrere Personen auf den schwörenden Harald. Dass König Edward seinem Schwager Harald in Szene 1 einen Auftrag gibt, ist erkenntlich durch den leicht gebeugten Zeigefinger seiner rechten Hand, die auf der Haralds ruht.

Harald nimmt den Auftrag an. Dies wird deutlich durch den Akklamationsgestus seiner linken Hand, bei der dem Betrachter die offene Hand mit gestreckten Zeigefinger zugewendet ist.

Dass es sich um keine übliche Tischkonversation handelt, wird durch die Handgestik angedeutet. Harald spricht ernsthaft auf sein Gegenüber ein und unterstreicht die Bedeutung seiner Worte durch den zeigenden Finger seiner Hand.

Besondere Bedeutung weisen einige Wissenschaftler dem unauffälligen runden Gegenstand bei, der sich zwischen den zwei Personen befindet.

Ein Kreis ist häufig als ein heiliges Zeichen zu deuten. Dort ist eine Szene aus der äsopschen Fabel vom Fuchs und Raben dargestellt.

Das wird mitunter als Hinweis darauf interpretiert, dass es sich in der Unterhaltung um die Erbfolge dreht. Anwesend ist unter anderem Harald sowie ein Geistlicher, der anhand der Tonsur identifizierbar ist.

Über dem Oval ist der Vorhang aufgezogen und die um die Säulen gewundenen Vorhangenden laufen in einem Akanthusblatt aus.

Beides ist Hinweis, dass hier eine sakrale Handlung stattfindet. Angelsachsen und Normannen sind in vielen Szenen an ihren unterschiedlichen Frisuren zu unterscheiden.

Kennzeichnend für die Angelsachsen ist ein dünner Oberlippenbart und eine Frisur, bei der die Haare bis unter die Ohren reichen.

Die Normannen sind bartlos und der Nacken ist hochrasiert. Es lässt sich heute nicht mehr klären, ob hier der Einfluss französischer Mode gezeigt werden soll oder ob es sich hier um ein Versäumnis des Entwerfers handelt.

In späteren Szenen werden Angelsachsen anscheinend willkürlich mit und ohne Schnurrbart dargestellt. Der Unterschied in der Kleidung zwischen Normannen und Angelsachsen ist bei genauer Betrachtung auffällig.

Einige der Normannen haben auf den Darstellungen quer über die Beine verlaufende Bänder. Besonders auffällig sind die Strumpfbänder bei der ersten Darstellung von Wilhelm dem Eroberer auf dem Bildteppich Szene Hier weisen die Strumpfbänder breite Quasten auf.

Auf dem gesamten Teppich finden sich nur drei Frauendarstellungen, so dass sich zu den Frauentrachten sehr viel weniger sagen lässt. Ob Königin Edith in Szene 27 ein ähnliches Gewand trägt, lässt sich nicht erkennen, da sie zusammengekauert dargestellt ist.

Alle drei Frauen haben jedoch ihr Haupt bedeckt, was darauf hinweist, dass sie verheiratet sind. Edward, Wilhelm und Harald tragen in einigen Szenen knöchellange, faltenreiche Gewänder; Harald ist darin gekleidet, wenn er die englische Königskrone trägt Szene 30 und

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Rendezvous auf dem grünen Teppich: Die Traudl vom Lanz Leo

Aber sie schwiegen und nickten einander zu, weil der eine wusste, was der andere dachte. Sie hatten trotz allem das Ei des bulgarischen Königs zu Hause.

Sie verrieten nichts davon, denn es hätte ihnen sowieso niemand geglaubt. Ganz sicher wäre der Zauber zerlacht worden.

Aber die Tatsache, dass es das Ei gab, tröstete sie. Es war die Oma, die ihnen die Geschichte erzählt hatte, denn der Vater war kein Mann mit Geschichten.

Wenn die Oma kam, war alles anders, denn im Gegensatz zum Vater hatte sie ein Lächeln und Lob und Umarmungen zu verschenken.

Er kümmerte sich um die Autos und fuhr auch den König und den Kronprinzen zu ihren wichtigen Terminen. Weil er so pünktlich war, war der König sehr zufrieden mit ihm.

Gewiss waren auch einige Leckereien darin gewesen, doch an die konnte sich niemand erinnern. Wenn es an Ostern auf dem Tisch erschien, waren immer ein paar Zuckereier und Schokoladenhasen darin.

Es war die Tatsache, dass bei ihnen das Osterei des Königs auf dem Tisch stand und sie es benutzen durften, als sei das selbstverständlich.

Es bedeutete, dass Märchen wirklich sein können, auch wenn man aus seinen Hosen herausgewachsen ist und neue zu teuer sind.

Es bedeutete vor allem, dass Vater ihnen zutraute, mit dieser Kostbarkeit umzugehen. Beinahe war es, als würde er ihnen damit einmal sagen, dass er sie doch gern hatte und dass er unglaublicherweise stolz genug auf sie war, um sie aus dem Ei des Königs naschen zu lassen.

Leo dachte lange Zeit, der Frühling sei in dem Ei. Dass alle Blüten aufgingen und der zartgrüne Schleier, der ihn jedes Jahr zum Platzen glücklich machte, genau in dem Augenblick über die Bäume flog, wenn sie den Porzellandeckel das erste Mal im Jahr öffneten.

Und darum war jetzt, nach Jahrzehnten, die Porzellansammlung für Leo immer noch das Liebste in seinem Antiquitätenladen. Er hatte sich das Geschäft ganz allein erarbeitet, hatte gejobbt und gespart und gelernt und war in der Nachbarschaft auf Dachböden herumgestiegen, bis er in einem winzigen Zimmer das erste Mal geheimnisvolle Schränkchen und zart bemalte Mokkatassen verkaufte.

Sein Vater hatte nie etwas dazu gesagt. Zweimal war er im Laden gewesen und hatte die Preisschilder betrachtet. Karl war Architekt geworden.

Leo hatte nie herausgefunden, ob das wirklich Karls Traum gewesen war, oder ob er dem Vater etwas hatte beweisen wollen. Karl lachte ohnehin morgens über die Zeitung, mittags über Nachbars Hund und abends über die Wurst auf dem Brot.

Der Vater sagte jedenfalls auch dazu nichts, und Karl nahm ein Angebot aus Philadelphia an. Leo hatte ihn seit fünf Jahren nicht gesehen, allerdings telefonierten sie einmal im Monat.

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Der Vater hatte ganz von sich aus beschlossen, die Wohnung aufzugeben. Die Treppen fielen ihm längst zu schwer, der Umzug hingegen nicht, denn er war ja kein sentimentaler Mann.

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Staubiges Sonnenlicht fiel durch die Spalten in den heruntergelassenen Jalousien. Eine gefangene Hummel brummte verzweifelt in einem Lampenschirm und es roch nach alten Gardinen und Äpfeln.

Er fing mit dem Schlafzimmer an. Zweifelnd betrachtete er die wenigen Jacken und Hosen, die sein Vater im Schrank gelassen hatte und beschloss dann, dass diese tatsächlich nicht einmal mehr für das Rote Kreuz zu gebrauchen waren.

Es fiel ihm dennoch schwer, sie endgültig in den blauen Säcken verschwinden zu lassen, vor allem das karierte Jackett mit den Lederflicken an den Ärmeln.

Das hatte sein Vater in der Zeit getragen, als sie noch auf Karopapier die Traumhäuser entworfen hatten.

Eine Jacke hängt man sich auch nicht an die Wand. Also verabschiedete er sich schweren Herzens davon. Damals hatten sie noch hin und wieder auf Vaters Knie gesessen oder sich an ihn gelehnt, wenn er die Zeichnungen erklärte, und danach waren Fusseln von dem alten Jackett auf ihren Pullovern gewesen als bliebe die beiläufige Berührung mit ihm noch bei ihnen.

Heute trug er ordentliche Anzüge und sie gaben sich bestenfalls die Hand wenn sie sich sahen. Mit Umarmungen wusste keiner von ihnen umzugehen.

Das Bett zerfiel fast zu einem Haufen Staub, als er die Matratze anhob. Es war nur aus Pressspan gewesen. Er zerschlug die Reste behutsam und versenkte die Splitter in einem anderen Sperrmüllsack.

Den Schrank wischte er sauber. Innen roch er vertraut. Vielleicht, dachte Leo, konnte er ihn im Büro für seine Unterlagen benutzen und so ein Stück Erinnerung in die Zukunft retten.

In der Küche waren nur ein paar angeschlagene Teller und Tassen mit Teeflecken, die nicht mehr zu entfernen waren. Er fügte sie dem Sack mit dem Bett zu, ebenso die zwei defekten Kaffeemaschinen; und das war alles, was von den vielen Küchenmahlzeiten übrig geblieben war.

Den kleinen Tisch, an dem sie gegessen hatten, hatte der Vater mitgenommen. Wenigstens etwas, dachte Leo, und versteckte die beiden fauligen Äpfel aus dem Kühlschrank in der Erde des Blumenkastens am Fenster.

Er konnte sich nicht erinnern, dass jemals Blumen darin gewesen waren. Blieb noch das Wohnzimmer. Er rollte ihn zusammen und stellte beides in die Ecke zu den Müllsäcken, die schon dort standen.

Morgen würde er alles abholen lassen. Dabei fiel ihm ein Bündel geknickten Karopapiers auf. Er zog es aus dem Sack und strich es glatt.

Die Leohäuser und die Karlhäuser. Vater hatte keinen Grund gesehen, sie aufzuheben. Leo hörte seine Stimme durch den teppichlosen Raum hallen.

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Author: Dosar

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